Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua?

Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua?

Auf jeden Fall braucht Dein Chihuahua Auslauf in Form von Spaziergängen. Davon solltest Du mindestens 3 Stück pro Tag einplanen. Gerne auch mehr.

Wie lange diese Gassirunden dauern sollten oder können, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wie alt ist Dein Hund?
  • Wie gut ist seine Kondition?
  • Wie beschäftigst Du Deinen Chihuahua generell?

Welpen brauchen mehr, dafür aber kürzere Spaziergänge. Ältere Hunde lassen es hingegen gern ruhiger angehen oder sind schneller aus der Puste. Ist es Dein Vierbeiner gewöhnt, dich zu begleiten, sind mehrere Stunden kein Problem. Ein Hund mit Übergewicht oder schlechter Kondition schafft nicht so lange.

Außerdem gibt es neben Spaziergängen noch andere Arten des Auslaufs bzw. von Bewegung. Geht Ihr in die Hundeschule? Macht Ihr Hundesport? Apportiert der Chihuahua gerne oder darf Freilauf unterwegs genießen? Ein Vierbeiner, der ohne Leine läuft, legt nämlich eine weitere Strecke zurück, als ein Hund, der neben seinem Herrchen trottet. Auch Spiele zu Hause oder Toben im eigenen Garten sorgen für körperliche Auslastung.

Generell wird der Bewegungsdrang des Chihuahuas leider oft unterschätzt. Es handelt sich bei der Rasse um einen vollwertigen Hund. Auch ein Chihuahua will laufen, rennen, Artgenossen treffen und seine Menschen begleiten. Am liebsten den ganzen Tag.

Wie beschäftigst Du Dich mit Deinem Chihuahua? Wie viel Auslauf bekommt er? Hinterlasse einen Kommentar.

So wird diese Frage auch oft gestellt:

Wie oft muss man mit einem Chihuahua spazieren gehen?

Wie viel Gassi braucht ein Chihuahua?

Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua Hund?

Wie oft muss man mit einem Chihuahua raus?

Wie viel Bewegung braucht ein Chihuahua?

 

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Wie lange kann ein Chihuahua laufen?
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Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua?
FAQ Chihuahua
 

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Sabrina Radetz

    Hallöle, ich habe meinen Chihuahua jetzt 2,5 Monate. Er ist 1 Jahr und 3 Monate. Leider hasst er Gassi gehen, er war immer nur im Haus oder Wohnung eingesperrt bevor wir ihn bekommen haben. Ich gehe trotzdem 3x täglich raus und versuche ihn zum laufen zu bekommen, leider klappt dass gar nicht, was mich sehr traurig macht. Im Baumarkt oder Futterhaus läuft er. Er hT aber auch keine Angst draußen er reagiert keineswegs Ängstlich aber auch nicht unbedingt neugierig. Wenn andere Hunde entgegenkommen ist er eine Dogge 🙂
    Wird er je Gassi gehen????? Er macht sein Geschäft und will wieder heim oder auf dem Arm oder bleibt sturr auf einem Platz nach dem Pippi machen stehen 🙁

  2. Rosi Herbst

    Das Problem habe ich manchmal auch, mit meinem. Sie ist Fünf Monate alt.Trage sie dann , und lasse sie immer wieder auf den Boden bis sie alleine läuft.Nach Hause läuft sie dann auf jeden Fall.

  3. Emma

    Hatte nur im Alter das Problem, dass er nicht mehr laufen konnte. Die Herzschwäche war teilweise richtig übel. Aber die Wassertabletten trieben uns vor die Tür. Aber hey! Der Langsamste bestimmt das Tempo. Teilweise hatten wir einen kleinen Wagen, in dem er sitzen und gucken konnte. Wurde er unruhig, setzte ich ihn raus und er lief so weit bis ich das Gefühl hatte, dass er eine Pause brauchte.
    Er war von klein auf bei mir. Es gab den Verdacht auf Jugendliche Hüftkopfnekrose, weshalb wir nicht zur Hundeschule gingen. Wir sind kleine Runden gelaufen. 20-30 Minuten. Nicht springen und nur wenig rennen. Mit der Zeit wuchs sich das aus. Also wurden unsere Spaziergänge länger (etwa eine Stunde). Er gehorchte und durfte frei laufen.
    Manchmal hatte er einen „Kurzschluss“. Sein Dickkopf wollte partout nicht mehr weiter. Okay, ab an die Leine und bei Fuß gehen.

    Ich habe gelesen, dass junge Hunde gerne ihre Grenzen austesten und sich quer stellen, wenn sie an der Leine laufen sollen. Wir haben das so gelöst, dass ich ein, zwei Schritte weiter ging und dann kurz an der Leine rückte. Am Geschirr war das vermutlich unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Lief er weiter, wurde er über den grünen Klee gelobt. Bockte Er weiter, bockte ich mit (stehen bleiben, ihn nicht angucken, ihn auffordern mitzugeben, kurz an der Leine rücken.) Das funktionierte -zumindest für mich- zufriedenstellend.
    Dinge, die ihn ängstigten, weil unbekannt, berührte ich und sprach dabei mit ihm.

  4. Mimmi

    Kann man einen CHI mit langen Spazier Gängen auch zu überfordern so das er gestresst wird und wild um her schaut?

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