Chihuahua Erziehung


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Chihuahua Erziehungstipps


Der Chihuahua benötigt eine konsequente Erziehung, deren Grundlage das Vertrauen zu seinem Besitzer sein sollte.

Das Tier darf niemals beschimpft oder geschlagen werden.

Dadurch entsteht Angst, die zu einer psychischen Störung führen kann.

Gesunder Respekt gegenüber dem “Rudelführer”, der mit viel Geduld und Lob das Tier erzieht, ist gewollt.

Um einen Chihuahua zu erziehen, sollten zunächst einige Tipps beachtet werden:

– Konsequenz:
In der Erziehung sollte Konsequenz herrschen. Unterwünschtes Verhalten darf zwischendurch nicht zugelassen werden. Das Tier versteht sonst nicht, wann es was darf und wann nicht.

– Lernumfeld:
Zu Beginn ist ein ruhiges Lernumfeld am besten geeignet, um mit der Erziehung zu starten. Erst nach und nach werden diversen Ablenkungen, wie etwa andere Hunde, “eingebaut”.

– Geduld
Der Besitzer benötigt viel Geduld bei der Erziehung des Chihuahuas. Es ist vollkommen natürlich, dass das Tier nicht sofort alle Kommandos beherrscht. Mit viel Lob wird der Hund am schnellsten und am eifrigsten lernen.

– Üben
Die Übungen sollten vor allem zu Beginn der Erziehung jeden Tag regelmäßig stattfinden. Doch auch dazwischen darf unerwünschtes Verhalten nicht geduldet werden.

– Ruhig bleiben
Selbst wenn das Tier auch nach längerer Zeit nicht gehorcht, gilt es ruhig zu bleiben. Der Chihuahua benötigt eindeutige Anweisungen, die bei positivem Verhalten mit viel Lob gewürdigt werden. Schreien und Schimpfen sorgen bestenfalls für Verwirrung.

– Den Chihuahua verstehen
Es ist nicht immer leicht, einen Hund zu verstehen. Doch mit etwas Geduld, Zeit und Einfühlungsvermögen verstehen sich Herrchen und Vierbeiner immer besser.

Nach dem Welpenkauf

Nach dem Kauf eines Chihuahua Welpen sollte nicht zu lange mit der Erziehung abgewartet werden. Sonst stellen sich schnell ungewünschten Verhaltensweisen ein, die nur schwer wieder abtrainiert werden können. Ab circa vier Wochen ist es möglich, dem Tier Kommandos beizubringen. Dabei sollte das Lernen immer auf freiwilliger Basis stattfinden. Wichtig ist, dass der Besitzer entscheidet, was der Chihuahua darf und was nicht.

Einem Chihuahua-Welpen die Angst nehmen

Zur Erziehung gehört, dem Welpen die Angst vor den unterschiedlichsten Situationen zu nehmen. Am besten wird das Tier überall hin mitgenommen. Kommen unangenehmen Dinge auf ihn zu, wie etwa ein großer, bellender Hund, sollte der Chihuahua nicht getröstet werden. Der Besitzer muss ihm vermitteln, dass alles in Ordnung ist, indem beispielsweise vollkommen ruhig weitergelaufen wird.

Auf den eigenen Namen hören

Als Erstes sollte der Chihuahua seinen eigenen Namen lernen. Das Ziel ist, dass er sich schnell umdreht, sobald er diesen hört. Oft werden die Hunde jedoch nur beim Namen genannt und hergerufen, wenn etwas Unangenehmes erfolgt. Dazu gehört beispielsweise das Säubern des Fells oder der Gang zum Tierarzt. Der Hund lernt schnell, seinen Namen damit zu verbinden. Besser ist es, ihn zu rufen und mit seinem Namen etwas Freudiges zu verbinden. Das geht beispielsweise so:

  • Leckerlis unbemerkt in die Hosentasche oder Ähnliches stecken
  • Den Hund mit Namen ansprechen
  • Sobald er sich umdreht, überschwänglich loben und ein Leckerli geben
  • Diese Übung erst zu Hause, dann unterwegs, an verschiedenen Orten durchführen
  • Reagiert der Hund nicht, wird das Verhalten ignoriert und versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen

Es empfiehlt sich, zu Beginn immer dann seinen Namen zu rufen, wenn das Tier nicht abgelenkt ist.


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Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.

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Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

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Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Grenzen setzen

Bereits einem Chihuahua-Welpen sollten Grenzen gesetzt werden. Er muss akzeptieren, dass er nicht immer im Mittelpunkt stehen kann und seinen Besitzer nicht beschützen muss. Chihuahuas binden sich generell sehr stark an eine Person. Deshalb ist es wichtig, dass er es hinnimmt, wenn sein Herrchen beispielsweise einen anderen Menschen oder ein anderes Tier anfasst.

Einen Chihuahua stubenrein bekommen

Sobald das Tier morgens aufwacht, muss er sofort raus. Dies gilt ebenfalls nach jedem Fressen, Trinken und Spielen. Hier ist schnelles Handeln gefragt, denn:

  • Von der ersten bis zur 14. Woche muss sich der Chihuahua-Welpe circa zehn Mal am Tag lösen
  • Ab der 14. bis zur 22. Woche ungefähr acht Mal pro Tag
  • Von der 22. bis zur 32. Woche circa sechs Mal pro Tag
  • Erwachsene Tiere: zwei bis drei Mal pro Tag

Sobald der Welpe am Boden schnüffelt, sich im Kreis dreht, hinsetzt oder unruhig wird, muss er raus. Am besten wird er an die Leine genommen. Auf Wunsch kann das Tier an einen bestimmten Platz gewöhnt werden, an dem er sein Geschäft verrichten darf. Dieser Ort wird dann immer aufgesucht. Sobald er sich löst, gibt man ihm ein Kommando, wie etwa “Jetzt” oder “Mach”. Mit der Zeit lernt das Tier, das es sich an diesem Ort lösen darf. Es dauert nicht lange, bis der Chihuahua sich von selbst bemerkbar macht, wenn er bemerkt, dass er muss.

Hundeklo?

Kleine Hunderasse wie der Chihuahua können ebenfalls an ein Hundeklo gewöhnt werden. Die Vorgehensweise ist dieselbe, wie oben beschrieben. Nur setzt man den Hund bei den jeweiligen Anzeichen in das Hundeklo. Generell ist es jedoch besser, mit dem Tier rauszugehen.

Grund-Kommandos beibringen

Das Erlernen einiger Grund-Kommandos ist für das problemlose Zusammenleben mit dem Hund unerlässlich. Diese sollten regelmäßig jeden Tag geübt werden. Dazu gehören:

– “Sitz”

Damit der Chihuahua auf das Kommando sitzt hört, wird sich zunächst vor den Welpen gekniet. Während man mit einer Hand ein Leckerli hochhebt, wird mit der anderen das Hinterteil des Tieres sanft nach unten gedrückt. Sobald der Chihuahua sitzt, bekommt er das Leckerli und wird überschwänglich gelobt.

– “Platz”

Sobald das Tier “Sitz” beherrscht, kann “Platz” beigebracht werden. Zunächst wird das Kommando “Sitz” gegeben und ein Leckerli in die Hand genommen. Die Hand wird dann schnell und flach vor den sitzenden Hund auf den Boden gelegt. Der Chihuahua wird sich hinlegen, um an das Leckerli zu gelangen. Sobald er liegt, wird “Platz” gerufen, gelobt und das Leckerli gegeben. Nach einigen Übungen reicht es aus, die flache Hand ausstrecken und das Kommando zu rufen.

– “Hier”

Im Welpenalter folgen die Hunde ihren Besitzer noch auf Schritt und Tritt. Diese Zeit sollte ausgenützt werden, um dem Tier das Kommando “Hier” beizubringen. Kommt der Chihuahua von selbst her, wird er sofort mit seinem Namen und “Hier” gerufen. Anschließend folgen Lob und Leckerli. Als Zweites wird der Hund auf dieselbe Art gerufen, wenn er herumläuft und nicht abgelenkt ist. Sobald er das beherrscht, folgt die nächste Stufe: das Rufen bei Ablenkung. Diese Übung erfordert oftmals einiges an Geduld. Selbst bei etwaigen Rückschritten sollte nicht aufgegeben werden.

– “Steh”

Um das Kommando “Steh” zu üben, wird sich in größerem Abstand zu dem sitzenden oder liegenden Chihuahua aufgestellt. Jetzt wird ein Leckerli in die Hand genommen und hochgehoben. Sobald der Hund aufsteht, wird “Steh” gerufen, gelobt und das Leckerli gegeben.

– An der Leine führen, bei Fuß laufen

Als Erstes muss der Chihuahua an ein Halsband gewöhnt werden. Dieses wird ganz einfach immer einmal wieder angelegt. Kratzt er sich, kann man mit Spielen ablenken. Nach einigen Tagen sollte das Halsband kein Problem mehr sein. Auf einer Grünfläche kann das erste Anleinen erfolgen. Währenddessen wird dem Tier gut zu gesprochen und anschließend etwas gespielt. Sollte der Chihuahua sich jedoch nicht vom Fleck bewegen, können alle paar Schritte kleine Leckerlis gegeben werden. Damit der Chihuahua “bei Fuß” läuft, können kurzfristige, überraschende Wendungen eingebaut werden. So lernt der Hund, auf das Bein seines Herrchens zu achten und neben ihm zu laufen. Generell sollte das Tier auf der linken Seite geführt werden.

– “Bleib”

Wenn der Chihuahua “Sitz” und “Platz” beherrscht, kann “Bleib” beigebracht werden. Hier wird zunächst “Platz” befohlen. Sobald das Tier liegt, wird “Bleib” gerufen. Danach entfernt man sich einige Schritte und geht wieder zu ihm zurück. Ist der Hund liegen geblieben, wird er ausgiebig gelobt. Die Entfernung wird nach und nach erweitert. Steht das Tier auf, beginnt man von Neuem.

– “Aus”

“Aus” wird gerufen, um dem Chihuahua beispielsweise Knochen, Spielzeug oder eine andere “Beute” aus dem Fang zu nehmen. Hier genügt ein von oben kommender Griff um die Schnauze, sodass die Lefzen vorsichtig gegen die Zähne gedrückt werden. Dabei geht das Maul des Tieres auf. Jetzt sollte man das Kommando “Aus” rufen und das Loben nicht vergessen.

– “Nein”

Wenn der Chihuahua etwas verbotenes anstellt, sollte zeitnah ein “Nein” gerufen werden. Hier muss der Besitzer konsequent sein und nicht ab und zu etwas durchgehen lassen. Das schafft nur Verwirrung. Das Kommando kann auch in Zusammenhang mit anderen Befehlen, wie etwa “Sitz” gegeben werden. Steht das Tier auf, so ruft man “Nein”. Damit der Welpe zu Beginn nicht allzu frustriert ist und nur noch “Nein” hört, sollte er zwischendurch gelobt werden. So kann man dem Chihuahua zum Beispiel ein paar Mal mit seinem Namen herrufen und loben.

Den Chihuahua allein lassen

Nachdem der Hund gefressen und sich gelöst hat, kann er in sein Körbchen geschickt werden. Anschließend wird für fünf Minuten ohne Kommentar das Zimmer verlassen. Winselt oder jault das Tier, sollte dies nicht beachtet werden. Erst wenn der Chihuahua still ist, kommt man wieder herein und lobt ihn überschwänglich. Dies wird immer wieder, mit längeren Zeitabständen geübt. Dabei sollten Welpen unter sechs Monate höchstens zwei Stunden allein gelassen werden.

Örtliche Hundeschulen

Um mit dem Chihuahua zu trainieren, bieten sich beispielsweise auch die örtlichen Hundeschulen an. Das hat den Vorteil, dass den Hundehaltern ein erfahrener Trainer zur Seite steht. Dort trifft der Chihuahua zusätzlich auf andere Hunde, mit denen er spielen, toben und lernen kann.

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Was ist in der Box?

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Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Was ist für Sie in der Chihuahua-Erziehung wichtig? Wie lernt der Chihuahua am schnellsten? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

21 thoughts on “Chihuahua Erziehung

  1. Ich habe eine Chihuahua Hündin und einen Border leider macht meine Chihuahua Hunden 8 Monate jede Nacht deim Border ins Körbchen obwohl ich 1 mal in der Nacht mit ihr rausghe und öfter wenn sie sich meldet aber es hilft alles nichts es ist morgens immer wieder passiert könnt ihr mir einen Rat geben katzenklo möchte ich nicht lieben Gruß marita

    • Liebe Marita, ich habe erst seit kurzem einen Chihuahua, daher erst jetzt deine Frage gesehen. Ich habe das Nacht-Problem damit gelöst, dass ich den Kleinen daran gewöhnt habe, in seiner Transportbox zu schlafen. Dann habe ich nicht auch noch in der Nacht Probleme mit der Sauberkeitserziehung. Da wird anscheinend bei den Züchtern viel versäumt. Liebe Grüße an dich und hoffentlich hat sich dein Problem inzwischen gelöst.

      • Servus, Transportbox als Sauberkeitserziehung ist das allerletzte!
        Wenn du dir schon ein Tier anschaffst, dann geh mit ihm alle 1 1/2 – 2 Stunden für mindestens 20 min raus und der Zwerg ist innerhalb einer Woche stubenrein.
        Das Versäumnis liegt nicht bei den Züchtern, sondern bei dir.
        Gruß Sepp

        • Hallo,

          ich kann hier leider nur das Gegenteil behaupten. Wir haben dasselbe damals mit unserer Colliehündin gemacht. (Die Größe der Box war natürlich dementsprechend angepasst.)

          Habe die 1. Woche auf der Couch geschlafen mit der Box neben mir.
          Eine Hand war immer in der Box.

          Wenn die Kleine musste, hat sie sich gleich durch “Fiepsen” bemerkbar macht.

          Somit hat man also gleich 2 Lerneffekte.

          1. Der Hund wird stubenrein, weil er natürlich nicht auf seinen Schlafplatz “pieseln” möchte.

          2. Der Hund lernt sich durch Geräusche aufmerksam zu machen, wenn er muss.

          Wenn die Größe der Box an die Größe des Hundes angepasst ist, finde ich es absolut nicht “das Allerletzte”.

          D.h. er muss stehen, liegen und sich problemlos drehen können.

          Ich möchte natürlich noch anmerken das diese Methode ausschließlich für die Nacht genutzt werden sollte, wenn auch die Besitzer in ihrer “Ruhephase” sind.

          Des Weiteren ist eine Gewöhnung an die Box erforderlich, um dem Welpen jeglichen Stress zu nehmen.

          Man kann anfangs dem Welpen ausschließlich in der Box sein Fressen geben sowie kleine Tagesübungen machen und immer ein paar Leckerlies reinschmeißen, die er sich selbst holen muss.

          Liebe Grüße
          Jennifer

  2. Liebe Martina!!!

    Ich habe auch einen Chihuahua sie ist jetzt eineinhalb Jahre alt ich kann dir leider keinen Tipp geben aber bitte gib deinen Chihuahua nicht in die transportbox… Es hat bei meiner Sugar fast über 1 jahr gedauert das sie wirklich stubenrein war. Ein Tipp gib alle Teppiche weg weil, dass benutzen sie als WC. Meld dich bei mir vielleicht kann ich dir helfen. Unter r.repkowsky@hotmail.com

  3. ich habe meine kleine feli mit 3 monaten bekommen,
    ich gebe jeden recht, ich schmeise auch jeden tepich weg weil das ist echt das beste für die kleinen die machen das das heimlich, tolete ist trausen und nicht auf denn tepich allso alles weg ok ich mache es so, ich schreibe es mir auf wenn sie mich anschauen tut dann weis ich ok es könnte sein das sie raus muss ,aber ich muss auch sagen katzenklo blötzien, ich habe bei ihr gemerckt das es gut ist wenn sie leckerlie bekommt wenn sie trausen auf der tolete war ich habe mir jetzt auch ein xxxl korb angeschaft weil in der nacht ist es kein tema das sie in denn korb schlaffen tut bei hunden ist es immer angeboren das die nicht rein machen dort wo die trinen schlaffen also was heist das großen korb und gute nacht es ist kein ein wegspern in dem siene sonder mehr das ist dein bett wo dich keine anlangen darf wo die keine anschauen darf und so weiter wir menschen machen immer denn großen feler wir decken zu menschlich und hunde decken und handeln mit instickten und maroten aber decken so wie wir menschen können sie nicht das ist sicher ihr müsst euch immer bewust sein mensch ist mensch hund ist hund das ist wichtig respecktiert eurenen hund und ihr werdet sehen mit fill geldult und lieb geht mehr als mann klaubt
    wenn sie euch als rudelführer ausgesucht haben bitte vergest eins nicht ist dieses bad weg ist es schwer wider aufzubauen auf das vertrauen das was du und dein hund für immer geschlosen habt das vertrauen ist das operstes gebot

  4. Hallo
    Ich habe meinen bekommen da war er schon ein Jahr alt .ich habe ihn aus einer Familie geholt ,wo er nur schlecht behandelt wurde und seitdem ist er richtig Ängstlich , aber seitdem er bei mir ist ,ist es etwas besser geworden nur nicht ganz .was könnte man dagegen machen.???

  5. also mein Snoopy ist jetzt 2 Jahre und einen Monat und ich habe keinerlei Probleme mit ihm, außer die Hündinnen sind läufig.
    Als ich ihn bekommen habe war ich nur ein Mal mit ihm in der Hundeschule und dachte so ein Quatsch immer nur Leckerlie das kann ich auch alleine.
    Ich hab also meinen chi so erzogen wie meine Kinder mit viel Liebe aber auch konsequent.
    Natürlich auch Geduld denn ein Hund muss erst lernen wie ein Kind.
    Chis sind sehr schlaue Hunde und lernen schnell, versuchen natürlich ihren eigenen kopf am Anfang durchzusetzen.
    Hat Snoopy gehört wurde er gestreichelt, gelobt und gab auch mal ein Leckerlie nur eben immer seltener.
    Ich kann nur sagen mein Snoopy folgt aufs Wort, natürlich braucht er manchmal ein paar Sekunden Bedenkzeit wenn er gerade am schnuppern ist aber dann wird der Befehl ausgeführt.
    Ein Chi braucht sehr viel Bewegung mit und ohne Leine, lange Spaziergänge dann ist er ausgelastet und ein treuer, gehorsamer, verschmuster und sehr wachsamer Hund.
    Ich liebe ihn und er mich nicht weniger

  6. Hallo,
    Wir haben unseren Blacky ( Chihuahua/Prager Rattler) mit 4 Monaten bei einer Züchterin geholt.
    Er ist ein toller Kerl, schlau und lieb manchmal ein Sturschädel. Jetzt ist er ein Jahr und was leider nicht besser wird ist seine Bellerei wenn wir draußen sind – er bellt andere Hunde von weitem an, sobald er den Hund erreicht hat ist er still, schnüffelt und will spielen. Genauso teilweise bei Leuten. Die meisten reagieren aber leider verschreckt oder mit einem Mißbilligendem Blick:” ja, ja, sie kleinen Kläffer!” Hör ich meistens.
    Wer hätte da nen Tipp für mich?

  7. Guten Abend, ich habe einen 2 Jahre alten Chihuahua und er war mit 4-5 Monaten schon stubenrein. Ich habe ihm nachts immer ein Handtuch hingelegt, was er als wc benutzt hatte. Ich hab das Handtuch jeden Tag mehr an die Tür gelegt und irgendwann ganz weggenommen. Man kann das auch mit Zeitung machen. Dann hat er angefangen sich selbst zu melden. Er setzt sich dann vor die Tür. Meine Tierärztin sagt, dass man immer feste Uhrzeiten haben soll für den Gassigang. Das mit dem Bellen habe ich auch in bestimmten Situationen. Das ist aber bei den Kleinen wohl normal. Ich spiele zB erstmal 1 Stunde zu Hause oder im Garten mit ihm, damit er richtig toben kann und dann geh ich mit ihm spazieren und dann ist tysi auch entspannt und bellt nicht. ich hoffe ich konnte euch paar Tipps geben.
    Liebe Grüße Nuna

  8. Hallo
    Ich habe eine 1 Jährige chihuahua Hündin und habe beschlossen mir eine zweite Hündin (chihuahua ) zu holen. Seid gestern hab ich sie aber meine große akzeptiert die kleine nicht Sie knurrt sie an und will nach ihr schnappen . Was kann ich tun das sie sich gut verstehen besser gesagt das meine große sie akzeptiert .
    Lg Maria

  9. Ich habe eine vier jahre alte chihauhua Hündin sie knurt und bellt wenn sie andere Hunde sieht und versucht zu beißen. Kann mir ein Tipp geben wie ich das unterbinden kann. LG lu.

  10. Hallo ich habe jetzt einen 10 Wochen alten Welpen ich habe schule und ich kann ihn nicht 7 Stunden alleine lassen ich weiss nicht was ich machen soll. Ich will ihn nicht weg geben
    Weiss jemand einen Rat?

  11. Hallo ich habe einen 14 Monate alten chihuahua . Sie macht die befehle Platz Sitz bleib super. Leider hört sie draußen absolut nicht. Heute hat sie sich vom Halsband gelöst und rannte über die Straße hinter Vögel und anderen Hunden her. Hat knapp eine Stunde gedauert das ich sie wieder hatte. Hab nicht geschimpft hat als sie ankam ein Leckerli bekommen und haben gekuschelt. Was kann ich machen das sie auch draußen auf mich hört? Bin etwas verzweifelt glg sandra

  12. Hallo, ich und meine Familie haben vor einem Jahr eine 6 Monate alte Chihuahua-Mix Dame zu uns geholt. Leider wurde ihr nichts beigebracht und sie hatte sehr wenig auslauf. Wie gesagt haben wir sie nun ein Jahr und lieben sie sehr, jedoch sind wir ein wenig am verzweifeln. Sie ist immer noch nicht ganz stubenrein, wir können ihr keine Kommandos lernen und das schlimmste sie kläfft sehr stark bei fremden Menschen. Wenn wir sie in den Garten lassen springt sie sofort auf die Straße und lässt sich nicht mehr rufen. Sie dreht sich nach uns um, geht aber dann einfach weiter und läuft davon. Was können wir tun um sie ein bisschen besser zu erziehen? Im Haus hört sie auf uns, aber sobald wir draussen sind ist nichts zu machen. Würde mich über Ratschläge freuen.
    lg

  13. Wir haben heute unseren 11 Wochen alten chiwawa gekauft und mit heim genommen seitdem sitzt er unterm Schrank und knurrt uns an wenn wir auch nur versuchen in seine Nähe zu kommen… Was ist die beste Verhaltensweise?

  14. Also vorab; ich finde diese seite echt mega! 🙂

    Ansonsten, meine kleine miley ist mittlerweile 1 1/2 jahre alt und ich besitze sie nun seit ca einem halben jahr. Ich habe sie zu mir genommen da sie aus einer familie kommt die sie schlecht behandelt haben. (3 zimmerwohnung, 14 chihuahuas, 5 katzen, 3 vogelspinnen & noch andere tiere) und die hunde kamen nie raus, wurden aber geschlagen wenn sie in die wohnung gemacht haben. Miley war mit mir das erste mal in ihrem leben draußen. Bekommen habe ich sie auch nur für umsonst da ich sie erst anmelden, chippen, impfen musste. Ok wie auch immer, ich habe mittlerweile so viel probiert das sie hört aber es geht soooo langsamm vorran. Glaubt ihr das kann bei dem alter und vorgeschichte noch etwas werden? Ganz schlimm ist es wenn sie eine aneren hund sieht… mega aggressiv..

  15. Guten Abend. Ich weiß nicht ob mir jemand helfen kann. Wir haben zwei Chihuaha zu Hause. Eine Dame und einen Herren ( der erst 7 Monate ist )

    Wir hatten eigentlich bis zu dem Zeitpunkt bis unsere Tochter auf die Welt kam ( 2 Jahre ) keine Probleme mit ubserer Hündin. Sie war zwar schon immer etwas ängstlich, aber das hat sich in den letzten zwei Jahren extrem verschlimmert. Da Sie sich sehr zurück ziehen angefangen hat, und wir einfach mit unserem neuen Leben als Familie ( nicht falsch verstehen bei uns ist unsere Luna Ein volles Fanilienmitlglied ) und einen kleinen Kind beschäftigt waren uns entschlossen einen zweiten reinrassigen Chihuaha aufzunehmen. Am Anfang war alles besser. Die beiden spielten stundenlang und schliefen miteinander. Nur seit Ihrer letzten Läufigkeit ist sie wieder die alte. Sie zieht sich zurück, zittert geht allem und jeden aus dem Weg. Fressen sowie trinken tut sie ganz normal! Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich liebe diesen Hund uber alles… aber ich weiß einfach nicht mehr weiter! Ich hoffe dass mir jemand endlich einen Tipp geben kann…

  16. Ich habe seit einer Woche eine 4Monate alte Chihuahua Hündin Sie konnte nichts war auch nicht Stubenrein jetzt nach einer Woche ist Sie Stubenrein nun ich habe es geschaft das ich Sie nicht aus den Augen ließ ich bemerkte das Papier auf Sie anziehend wirkte also nahm ich Papierhandtücher wenn Sie Unruhig wurde und sich drehte schnappte mir die kleine ging nach draußen und setzte Sie auf das Papierhandtuch wo Sie sofort Ihr Geschäft machte Chihuahuas sind sehr Intelegent Meine Kleine hat es sofort verstanden und nach 2Tagen macht Sie sich bemerkar wenn Sie muss dazu muß mann dann ausgiebig Loben jeder und hat seinen eigenen Charakter man muß beobachten und probieren.Papierhandtücher wenn Sie darauf reagieren eignen sich sehr gut denn es gibt Situationen wo man nicht mit dem Chihuahua nach draussen kann,so lernen Sie dann auch das Katzenklo zu benutzen bei meiner Kleinen geht das nur mit Papierhandtücher so wie Katzenstreu drinn liegt benutzt Sie es nicht und was das Bellen anbetrifft wenn man von Anfang an soviel wie möglich Kontakt mit fremden Hunden zulässt von denen man wei das Sie friedlich sind dann werden Sie auch nicht dauernd bellen man sollte nicht überängstlich reagieren das spüren die Hunde sofort und nach meiner Erfahrung ich habe schon über 50zig Jahre Hunde und andere Tiere reagieren die meisten Hund nur agressiev wenn Sie an der Leine sind allerdings auch dann wenn die Besitzer ängstlich sind oder jeden Kontakt mit anderen Hunden vermeiden oder ablehnen man darf nie laut werden dafür haben die Hunde ein zu feines Gehör denn hier trifft es zu wenn es heißt der Ton macht die Musik viel LOben ist sehr gut aber mit Leckerlie sollte man sparsam sein da Sie sonst nur reagieren wenn Sie Leckerlie danach erhalten.

  17. Meiner ist mit 2 Jahre zu mir gekommen ,da habe ich mit ihm die Grundkommantos gelernt und jetzt mache ich mit ihm ganz viele Tricks. zb.Rolle,kriechen,dreh dich usw.Nur Agilty muss er noch besser lernen.

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