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Charakter und Wesen der Chihuahuas

Das Chihuahua Wesen ist geprägt durch Temperament, Lebhaftigkeit und Aufmerksamkeit.

Die Hunderasse zeigt sehr viel Mut, selbst gegenüber weitaus größeren Hunden.

Der Chihuahua Charakter besticht ebenfalls durch die starke Bindung auf seine Bezugsperson. Doch er ist nicht nur anhänglich, sondern auch intelligent, neugierig und aufmerksam.

 

Für wen eignet sich der Chihuahua?

Der Chihuahua eignet sich für Jung und Alt gleichermaßen. Er wird es lieben, der Mittelpunkt einer Familie zu sein, aber er wird ebenso bei Singles glücklich werden. Hauptsache, seine Besitzer lassen ihn überall mit von der Partie sein und schenken ihm viel Aufmerksamkeit.

Wer einen lernfähigen und sehr verspielten Hund möchte, liegt beim Chihuahua goldrichtig. Nicht zu unterschätzen sind sein Aktivitätsgrad und seine Lebhaftigkeit. Der Chihuahua sollte nur in einer Menschenmenge oder zu seinem eigenen Schutz auf dem Arm oder in einer Tasche herumgetragen werden. Ansonsten steht die kleinste Rasse der Welt ihren großen Artgenossen nämlich in nichts nach. Der Chihuahua möchte laufen und sich bewegen!

Modeaccessoire? Nein Danke! Wer den kleinen Hund nur als Deko haben möchte, sollte sich lieber ein Stofftier anschaffen. Ein Chi ist mutig wie ein Großer und neigt oft dazu, seine Familie oder Bezugsperson zu beschützen. Außerdem lernt er schnell und begeistert Tricks und Kunststücke. Er eignet sich sogar für viele Sparten des Hundesports.

Anfänger finden im Chihuahua einen tollen Begleiter. Die Rasse gilt nämlich als anfängergeeignet, was natürlich nicht heißt, dass sich ein Rassevertreter von allein erzieht. Wer noch keine Erfahrung mit Hunden hat, sollte mit seinem Chihuahua auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen.

Ein Garten wäre natürlich toll, aufgrund ihrer kompakten Größe fühlt sich die Rasse jedoch auch in einer Etagenwohnung wohl. Es spielt keine so große Rolle, ob ein Fahrstuhl vorhanden ist oder nicht, sofern die Besitzer in der Lage sind, den zarten Vierbeiner die Treppen hoch und runter zu tragen.

 

Der Chihuahua als Familienmitglied

Da Chihuahuas als Welpen sehr empfindlich und fragil sind, eignen sie sich weniger für einen Haushalt mit Kleinkindern.

In der Regel wird ein Chihuahua Kauf empfohlen, wenn die Kinder ab sechs Jahre alt sind. In diesem Alter ist ein vorsichtiger, verständnisvollerer Umgang mit den Tieren gegeben.

Chihuahua Charakter
Was macht den besonderen Charakter des Chihuahua aus?

Chihuahuas sind stark auf ihre Bezugsperson geprägt. Eventuelle Eifersucht, gegenüber anderen Tieren und Menschen, kann durch eine gute Sozialisierung und Erziehung abgeschwächt werden.

Aufgrund seines freundlichen, gutmütigen Wesens ist er als Familienhund jedoch wunderbar geeignet. Da die Hunde sehr gerne spielen, können größere Kinder sich längere Zeit mit ihnen beschäftigen.

 

Chihuahua und Kind – Was sollte ich beachten?

Kinder werden ihre helle Freude mit einem Chihuahua haben. Er spielt für sein Leben gern, lernt tolle Kunststücke und tobt gern mit seinen Zweibeinern. Doch Vorsicht: Mit maximal 3 kg ist der Chihuahua ein zarter Hund. Unfälle können schnell passieren. Beobachte Deine Kinder darum immer beim Spielen mit dem Vierbeiner. Erkläre zudem wie wichtig es ist, stets umsichtig mit dem kleinen Hund zu sein und ihn nicht hochzuheben oder grob zu sein. Er ist kein Kuscheltier oder Spielzeug. Bestenfalls sind Kinder im Haus schon etwas älter. Ab Schulalter gibt es selten Probleme.

Sind die Kinder schon etwas älter, können sie mit dem Chihuahua spazieren gehen. Bei großen und schweren Rassen ist dies oft nicht machbar und Kinder dabei schnell überfordert. Der leichte Chi lässt sich jedoch auch von großen Kindern und Jugendlichen sehr gut handhaben. Gassigänge sollten dabei immer mit einem wachsamen Auge von den Eltern begleitet werden.

Altersgerecht können natürlich auch andere Pflichten übernommen werden. Kleine Kinder können den Wassernapf füllen, den Hund vorsichtig bürsten, mit ihm spielen oder die Leine bringen.

 

Steckbrief Chihuahua

Weitere Namen Chihuahueno, Chi, Schiwawa, Chis
Größe 15-23 cm
Gewicht 1,5-3 kg
Herkunft/Ursprung Mexiko
Farbe Alle Farben in allen Schattierungen/Kombinationen erlaubt, außer Merle
Fellbeschaffenheit Kurzhaar (glänzend und weich, mit oder ohne Unterwolle); Langhaar (glatt oder gewellt, seidig, mit Unterwolle und Befederung)
Lebenserwartung 12 – 20 Jahre
Charakter/Wesen tapfer, wachsam, lebhaft, anhänglich, ruhelos
Krankheitsgefährdung Patellaluxation, Rückwärtsniesen, Mitralklappeninsuffizienz, Zahnfehlstellungen, Augenkrankheiten
FCI FCI Nr:218, Gruppe 9, Sektion 6: Chihuahueno Chihuahua FCI Standard als PDF
Aktivitätsbedarf Der Chihuahua hat einen mittleren Aktivitätsbedarf
Futterbedarf Der Chihuahua hat einen geringen Futterbedarf
Fellpflege Der Chihuahua hat einen niedrigen Aufwand für Fellpflege
Stadteignung Der Chihuahua ist für die Stadt sehr gut geeignet
Chihuahua Steckbrief
Im Chihuahua Steckbrief werden kurz die rassetypischen Merkmale des FCI Standards beschrieben.

Vorgeschriebener FCI Rassestandard

Die Hunderasse Chihuahua gehört gemäß dem FCI-Rassestandard Nummer 218 zur Gruppe 9, der Gesellschafts- und Begleithunde ohne Arbeitsprüfung. Innerhalb des Rassestandards bestehen genaue Vorschriften, was die Züchtung der Tiere betrifft.

Dort sind unter anderem Größe, Farbe und Körperbau der Chihuahuas geregelt:

Größe beziehungsweise Gewicht:
Bei den Hunden wird nicht die Chihuahua Größe, sondern lediglich deren Gewicht in Betracht gezogen.

Die Standards sehen ein Chihuahua Gewicht als ideal an, dass zwischen 1,5 und 3 Kilogramm beträgt.

Tiere mit einem Körpergewicht zwischen 500 Gramm und 1,5 Kilogramm werden akzeptiert, Chihuahuas mit mehr als drei Kilogramm nicht.

Farbe:
In den FCI-Rassestandards sind sämtliche möglichen Schattierungen sowie Kombinationen erlaubt.

Körperbau beziehungsweise allgemeines Erscheinungsbild:
Chihuahuas besitzen einen kompakten Körper sowie einen Schädel in Apfelform.

Die mäßig lange Rute wird von den Tieren hoch erhoben getragen. Sie ist halbkreisförmig gerundet oder gebogen. Die Spitze der Rute zeigt in Richtung der Lendengegend.

Kampf gegen haltlose Vorurteile

Chihuahua Wesen
Das Wesen des Chihuahua ist aufgeweckt und intelligent. Selbst Agility mag der Chihuahua ausgesprochen gerne.

Zu den Vorurteilen gegenüber Chihuahuas zählt beispielsweise das Image als Schoßhund.

Auch wird ihnen oft nachgesagt, dass sie verwöhnte, kläffende und nervöse Hunde sind.

Zur Bildung dieses negativen Rufes haben unter anderem diverse Prominente beigetragen, die ihre Chihuahuas mehr wie modische Accessoires, denn als Hunde behandeln.

Die Tiere bellen zwar gerne, jedoch nicht aus Nervosität, sondern weil sie Aufmerksamkeit bekommen möchten.

Mit einer konsequenten Erziehung werden die Hunde aber weder zu „Dauerkläffern“ noch zu verwöhnten Schoßtieren. Chihuahuas sind Naturhunde, die sich gerne draußen aufhalten, toben und spielen.

Der Chihuahua – ein gern gesehener Therapiehund

Chihuahuas sind sehr intelligent und einfühlsam, sodass sie sehr gut zu Therapiehunden ausgebildet werden können.

Mit ein bisschen Geduld kannst Du diesen Hunden vieles beibringen. Beschäftigt Du Dich nicht mit ihnen, werden sie oftmals unglücklich.

In Pflegeheimen, als Beispiel, sind sie als Therapiehunde gerne gesehen. Aufgrund ihrer geringen Größe empfinden die Heimbewohner normalerweise keine Angst vor ihren.

Als Therapiehunde ausgebildete Chihuahuas lassen sich gerne auf den Schoss nehmen und streicheln. So können ältere Menschen, die sich nicht zu den Tieren hinunter bücken können, Kontakt mit ihnen aufnehmen und sie streicheln.

Chihuahua als Therapiehund
Ein Chihuahua kann auch sehr gut als Therapiehund eingesetzt werden. Der Hund gibt viel Liebe und Zuneigung.

Unterschiede zwischen Hündinnen und Rüden

Bei der Hunderasse Chihuahua gibt es keine bedeutenden Wesens-Unterschiede zwischen Hündinnen und Rüden.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass alle Tiere Individuen sind, die ihre eigenen Vorlieben, Abneigungen und Charakterzüge besitzen.

Die deutlichste Differenzierung liegt lediglich in der Läufigkeit der Hündinnen. Zum ersten Mal beginnt diese in einem Alter von etwa sechs bis zwölf Monaten.

Wenn sich der Hormonhaushalt eingespielt hat, werden die Hündinnen in der Regel zwei Mal im Jahr läufig. Hier sollte auf sogenannte „Schutzhöschen“ verzichtet werden, damit die Tiere lernen, sich selbst sauber zu halten.

Nach einigen Hitze-Perioden beherrschen sie dies sehr gut, sodass kaum mehr Flecken auf dem Boden hinterlassen werden.

 

Verändert sich meine Hündin während der Läufigkeit?

Die erste Läufigkeit verläuft oft sehr untypisch und wird von vielen Besitzern kaum oder gar nicht als solche wahrgenommen. Spätere Hitzen können das Verhalten der Hündin aber durchaus beeinflussen. Einige werden sehr anhänglich und weichen ihren Besitzern nicht mehr von der Seite. Andere Chi-Damen ziehen sich hingegen zurück und möchten ihre Ruhe haben.

Natürlich ist die Hündin empfänglicher für die Avancen eines Rüden, selbst wenn sie diese normalerweise links liegen lässt. Kam es zu keinem Deckakt, zeigen einige Rassevertreterinnen trotzdem typische Trächtigkeitsanzeichen. Sie haben Nesttrieb, bemuttern plötzlich „Ersatzwelpen“, wie etwa ein Lieblingsspielzeug, oder geben sogar Milch. Solch eine Scheinträchtigkeit ist nicht besorgniserregend. Wenn sie die Hündin aber zu sehr belasten sollte, kann ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.

Und der Rüde?

Der Chihuahua mag ein kleiner Hund sein, aber er hat selbstverständlich die gleichen Triebe wie ein großer Vierbeiner. Befindet sich eine läufige Hündin in seiner Nachbarschaft, so werden Sie dies dem Hund oft deutlich anmerken. Einige neigen zum Jaulen oder Bellen oder verweigern gar ihr sonst so heißgeliebtes Futter. Achtung bei offener Haustür oder beim Gartenzaun! Viele nutzen eine günstige Gelegenheit und gehen stiften, um sich auf die Suche nach der Hündin zu machen.

Kann eine Kastration das Verhalten meines Chihuahuas beeinflussen?

Ja und nein. Eine Kastration ist sicherlich kein Allheilmittel. Wer seinen Rüden kastrieren lassen möchte, weil dieser einen starken Sexualtrieb hat oder Aggressionen gegenüber Geschlechtsgenossen zeigt, hat hinterher oftmals nicht das gewünschte Ergebnis. Dies gilt insbesondere für sehr spät kastrierte Hunde. Eine Hundeschule und konsequentes Training wären unter Umständen die bessere Option.

Wer seinen Chihuahua hingegen sehr früh diesem Eingriff unterzieht, unterdrückt tatsächlich gewisse Verhaltensweisen. Allerdings ist eine frühe Kastration nicht ganz unumstritten. Sexualhormone sind sehr wichtig für eine gesunde Entwicklung und ihre Abwesenheit kann obendrein zu Störungen des Sozialverhaltens führen.

Hinzu kommt die Tatsache, dass der Tierarzt diesen Eingriff nicht einfach so vornehmen darf, sondern eine Indikation vorliegen muss.

Bei der Hündin hat eine Kastration aber durchaus Vorteile, wenn diese vor oder nach der ersten Läufigkeit stattfindet:

  • Keine Läufigkeit mehr.
  • Kein unerwünschter Nachwuchs.
  • Gefahr für Gesäugetumor wird gesenkt.
  • Keine Scheinträchtigkeit.
  • Keine Eierstocktumore.
  • Gebärmuttervereiterungen werden verhindert.
  • Hormonelle Schwankungen werden unterbunden.

Welche Charaktereigenschaften hat Dein Chihuahua? Beschreibe Deinen Hund und hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 33 Kommentare

  1. Christiene Nippert

    Ich habe einen 7 jährigen Chihuahua Rüden! Er ist in seinen ersten 2 Lebensjahren durch 5 Besitzer gegangen!! Sehr traurig es war ihm anzumerken das er einiges mit durchgemacht hat im der Zeit. Er kam sehr ängstlich zu uns- man könnte ihn nicht anfassen er Biss zu. Ich holte mir Tipps aus einer Hundeschule! Nun haben wir ihn schon 5 Jahre und ich liebe diese kleinen Wesen möchte ihn echt nicht missen. Er ist ein kluges und mutiges Kerlchen geworden und weiß das er all unsere Zuwendung bekommt!

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Christiene!

      Gab es besondere Gründe, warum das arme Kerlchen durch so viele Besitzerhände gegangen ist? Wie traurig.

      Umso schöner, dass er nun ein dauerhaftes und endgültiges Zuhause bei Ihnen gefunden hat.

      Wir wünschen noch viele weitere schöne Jahre mit Ihrem kleinen Rüden,
      Vanessa

  2. Lena

    Hallo, ich selbst habe meinen kleinen Amann vor 3 Wochen bekommen. Erst in Pflege, aber als ich die Papiere sah und bemerkte dass er innerhalb von zwei Jahren 6 verschiedene Besitzer hatte, entschloss ich mich dazu ihn selbst zu behalten. Der gute wird dieses Jahr 8 Jahre alt, und hat leider kein soziales Verhalten und keine Erziehung genossen. An sich ist er top fit (trotz leichtem Übergewicht), wir gehen derzeit 3-4x täglich laufen und zwischen durch darf er bei uns im Garten sich austoben. Nur mir fällt auf, dass er doch recht viel schläft und das tief und fest. Ist dies auch normal für die rasse? Klar ruht ein Hund viele Stunden am Tag, aber er ruht ja nicht nur er schläft ja gleich komplett ein. Liebe grüße lena

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Lena!

      Toll, dass Amann bei Ihnen bleiben durfte und nun sein endgültiges Zuhause gefunden hat. 🙂 Großes Lob hierfür.
      6 Besitzer in 2 Jahren ist wirklich enorm. Da konnte der Rüde ja gar nicht zur Ruhe kommen und Vertrauen finden.

      Sind Sie sicher, dass Amann tatsächlich schläft? Auch wenn die Augen zu sind, kann ein Hund einfach nur dösen und bekommt dennoch reichlich aus seiner Umgebung mit. Und als Senior, der mehr Ruhe braucht, würde ich einen 8-jährigen Chihuahua nicht unbedingt einschätzen. Wenn Sie jedoch Bedenken haben, fragen Sie lieber bei einem Tierarzt nach, ob gesundheitlich alles in Ordnung ist.

      Alles Liebe für Sie und Amann,
      Vanessa

  3. Martina

    Hallo!
    Wir haben unsere kleine Gipy, 5 Monate, seit einem Monat. Sie ist sehr anhänglich und liebevoll und lernt schnell Kommandos (Pfote, Sitz, warten). Wir haben aber Mühe, was das Gassi-gehen anbelangt. Sie zeigt, wenn sie aufs Töpfchen muss. Doch während unseren Spaziergängen kann sie ihr Geschäft nicht machen. Lediglich im Garten kann sie sich entleeren. Spätabends sowie nachts geht sie noch aufs Puppypad. Habt ihr einen Tipp?

    Liebe Grüsse
    Martina

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Martina!

      Eure Gipy kann sich vermutlich nicht auf den Spaziergängen lösen, weil einfach alles um sie herum so spannend und neu ist. Ihr habt sie ja erst seit einem Monat und die Umstellung von Welpenkiste, Mutter und Wurfgeschwistern zu einem neuen Zuhause ist enorm. Da will erst mal alles entdeckt werden und das Pipimachen wird völlig vergessen und eben später im Garten nachgeholt. Oft gibt sich dieses Verhalten von ganz allein, wenn die Hundedame größer wird. Manchmal hilft es auch, wenn ein anderer Hund mit auf die Spaziergänge kommt. Da kann sich Ihr Chihuahua einiges abschauen. 🙂

      Es könnte natürlich auch sein, dass Gipy gelernt hat, dass es toll ist, wenn sie im Garten ihr Geschäft macht. Wenn Sie dafür also stets gelobt worden ist. Sie schreiben, die Hündin zeigt an, wenn sie muss. Hier könnte es also helfen, sie in solchen Momenten nicht in den Garten zu lassen, sondern ein paar Minuten vor die Türe zu gehen. Falls Sie nachts ebenfalls anzeigt, könnten Sie die Puppypads auch weglassen und ebenfalls kurz an die frische Luft gehen. Falls Sie dies möchten.

      Viel Erfolg,
      Vanessa

  4. Anja Jöslin

    Hallo
    Ich habe seit zwei Jahren meine große liebe Sammy gefunden, da ich berufstätig bin gibt es immer mal Stunden die er alleine ist, das er trotzdem ganz gut meistert, zudem haben wir noch einen Kater. Es klappt alles ganz gut, dass einzige was mir ab und an Sorge macht, dass er immer mal wieder krummeln im Bauch hat und er dann plötzlich während dem Gassi gehen sitzen bleibt . Außerdem kläfft er immer beim Fernsehen, was kann man da tun???
    Liebe Grüße

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Anja!

      Was genau meinen Sie mit „er bleibt einfach sitzen“? Mag er dann einfach nicht weiter gehen? Macht er irgendwelche Schmerzlaute oder lässt sich vielleicht nicht anfassen?

      Fürs Bauchgrummeln kann es viele verschiedene Gründe geben:

      Beispielsweise Hunger, Magenverstimmung, Bauchschmerzen, Blähungen, Futterumstellung usw. Falls das Problem häufig auftritt und es sich nicht nur um ein einmaliges Ereignis gehandelt hat, wäre es besser, einen Tierarzt aufzusuchen.

      Wie Sie das Bellen während des Fernsehens abstellen können weiß ich leider nicht. Wann genau bellt er denn? Bei Geräuschen oder wenn er Tiere im TV sieht? Oder einfach immer? Falls Sie alleine wohnen und Sammy auf Geräusche reagiert, könnten Sie Kopfhörer tragen. Reagiert Ihr Chihuahua auf visuelle Reize, dann sollten Sie ihn womöglich in einen anderen Raum schicken oder in sein Körbchen. Ist Ihr Hund ruhig, können Sie dies mit einem Leckerli belohnen. Ein Klicker könnte hilfreich sein.

      Viel Erfolg und gute Besserung,
      Vanessa

  5. Monika Schaefer

    Hallo aus Stuttgart
    Wir haben auch einen Second Hand Langhaar Chi vor nun 7 Jahren im Netz entdeckt und sofort beschlossen Ihn zu nehmen die ersten Drei Tage waren etwas schwierig aber danach die große Liebe, wir sind inzwischen ein richtig gutes Team da auch der ErstHund sofort einverstanden war. Ist trotzdem sehr gut gelaufen unser Dicker (Strolch) wird dieses Jahr um Okt.13 Jahre alt und wir wünschen uns noch viele weitere Jahre mit Ihm .
    Und gerne wieder mit einem anderen Chi auch aus dem Tierschutz.da sind wir völlig offen, habe diese Entscheidung nie bereut. Und bin froh des es Ihn gibt,
    Viele liebe grüße aus Stuttgart
    Monika Strolch und Benji

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Monika!

      Danke, dass Sie einem Chihuahua aus dem Tierschutz eine zweite Chance gegeben haben und dies auch jederzeit wieder tun würden. Wie es sich liest, hat es sich mehr als gelohnt und Sie haben Ihre „große Liebe“ gefunden.

      Wir wünschen Ihnen auch noch viele tolle Jahre mit Ihren Vierbeinern,
      Vanessa

  6. krause

    Viel schreiben kann ich nicht zu einem orginalem Chihuhuahua!!Aber ich habe eine kleine Huendin gerettet die
    ich mit 8 Monaten aus einer schrecklichen Familie gertettet habe,sie frei gekauft!!Heute hat Manja ein tolles Leben!!
    Ich ermoegliche ihr alles was in meiner Macht steht!!Sie besteht aus einer Franzoesischen Bulldogge,Posion Jack Russel
    und Chihuahua!!Sie ist so schnell wie ein Windhund und diese Tiere sind so anhaenglich und verteidigen dich auf Schritt
    und tritt,manchmal schon zu extrem!!Sie ist ein Hund zur Therapie!!Eignen sich auch sehr gut,aber extreme gegenseitige liebe ist pflicht!!

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Angie!

      Klingt nach einem lustigen Mix, der Dein Leben bestimmt ordentlich aufmischt. Schön, dass Du die Hündin aus so schlechten Verhältnissen geholt und ihr ein liebevolles Zuhause geschenkt hast. Sie wird es Dir bestimmt ewig danken.

      Viele liebe Grüße,
      Vanessa

  7. Eberhard Leinung 9

    Ja ihr Lieben ich hätte auch eine Frage ich habe einen Chihuahua 6 Jahre alt auch aus einer Familie mitgenommen da ich der Meinung war dass sie dich gut aufgehoben war ich bin froh dass ich sie habe und sie ist auch sehr lieb zwei Dinge die mir nicht so gut gefallen und ich nicht weiß was man da machen kann sie schläft sehr viel und geht immer unter Ihre Lieblingsdecke und das sehr oft am Tag sie spielt ganz kurz mit mir und hat dann auf einmal keine Lust mehr und und dann schon wieder unter die Decke der zweite ist mit der Esserei weder Trockenfutter noch Nassfutter schaffe ich dir zu geben sie will das einfach nicht und dann muss ich es wieder wegschmeißen was sie gerne isst Hähnchenfleisch und Rindfleisch frisch gekocht und es muss noch schön lauwarm sein ist das normal und dann schon wieder unter die Decke zweite ist mit der Freibäder Trockenfutter noch Nassfutter schaffe ich jetzt gebe sie will das einfach nicht dann muss ich wieder weg schmeißen was sie gerne ist Hähnchenfleisch und Rindfleisch frisch gekocht und es muss noch schön lauwarm sein ist das normal würde mich freuen wenn ich einen guten Rat bekommen würde danke

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Eberhard!

      Schön, dass Du das Chihuahua-Mädchen bei dir aufgenommen und aus schlechter Haltung herausgeholt hast.
      Was hat die Hündin denn bei der Familie zu fressen bekommen, weißt Du das? Vielleicht wurde sie gebarft (Rohfütterung)? Hast Du verschiedene Futtersorten ausprobiert? Vielleicht kannst Du ja das Hühnchenfleisch mit etwas Nass- oder Trockenfutter mischen? Und dann langsam den Anteil des gekochten Futters reduzieren?
      Warum sie unter der Decke schläft? Hmmm… Vielleicht ist sie ängstlich? Vielleicht hat sie schlechte Erfahrungen in der alten Familie gemacht? Oder sie findet es einfach kuschelig. Welchen Schlafplatz hatte sie früher? Womöglich hatte sie ein geschlossenes Körbchen und nun ein Hundebett? Vielleicht mag sie es lieber „höhlenartig“.
      Du kannst Deine Frage gerne auch in einem Chihuahua-Forum stellen:
      http://www.chihuahuaforum.de/
      http://www.chiforum.de/
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  8. Heidemarie Pietsch

    Hallo, ich habe seid 6 Wochen auch einen Chi, er heißt Fritzi, er ist 5 Monte alt. Ich habe mir den kleinen geholt, weil im ich im Oktober meinen Pauli durch ein Bootsunfall verloren habe, das tat so weh, das ich mir ziemlich schnell den Fritzi geholt habe. Er hat mir über die schwere Zeit geholfen, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Der Züchter hat ihn zum bullern auf eine Babyunterlage gesetzt. Was er bei mir im Moment auch tut. Ich gehe mit ihm oft in den Garten, da macht er sein kleines Geschäft auch schon. In der Nacht gehe ich auch mit ihm raus, das klappt gut. Nur das große Geschäft macht er draußen nicht, wir sind draußen, gehen rein und er macht sein Geschäft auf die Unterlage, manchmal auch auf seinen Teppich und dann frisst er es. Wie kann ich ihm das angewöhnen? Er ist sehr sehr anhänglich und verschmust. Ich gewöhne ihn gerade dran, dass er 2 Stunden Mal alleine bleiben muss, sonst bin ich immer Zuhause. Wenn ich weggehe, dann schreit er ganz laut. Auf alle Fälle ist er ein sehr lebendiger Hund, nur auf Achse. Ich bin froh, das ich ihn habe.
    Freundliche Grüße
    Heidemarie Pietsch

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Heidemarie!

      Vermutlich ist für Fritzi alles noch sehr neu und aufregend. Da kann er durchaus mal „vergessen“ draußen sein Häufchen zu machen. 🙂 Bei Welpen und ganz jungen Hunden ist es ganz typisch, dass sie draußen nix machen und dann fällt es ihnen zu Hause plötzlich wieder ein. Da Du ein Welpenpad benutzt, könntest Du versuchen, dieses in den Garten zu legen, wenn er sowieso raus darf zum Lösen. Vielleicht hast Du Glück und er benutzt es, denn er macht darauf im Haus ja auch. Du könntest es immer and dieselbe Stelle im Garten legen und nach einiger Zeit lässt Du es dann weg. Gut möglich, dass er trotzdem weiterhin genau die Stelle für sein Geschäft aufsucht.
      Falls er seine Hinterlassenschaften danach auffrisst, solltest Du schnell sein und Häufchen samt Welpenpad rasch entsorgen. Wenn er es partout nicht lassen möchte, gibt es Besitzer, die streuen etwas scharfe Soße oder ähnliches auf den Haufen, um das „Geschmackserlebnis“ zu verleiden. Dies sollte aber der letzte Ausweg sein. Vorher könntest Du versuchen einfach laut „Pfui“ oder „Nein“ zu sagen und womöglich etwas als Erstatz anbieten. Ein Leckerli, Kausnack oder ein Spielzeug. Damit er sich gar nicht erst auf den Kot stürzt.
      Wie lange lässt Du Fritzi denn am Stück allein? Wenn er jedesmal so viel Tamtam macht, ist es vielleicht einfach noch zu lange. Starte mit nur wenigen Minuten. Und ganz wichtig: Warte, bis er sich beruhigt hat, ehe Du wieder zur Tür reingehst. Sonst denkt Dein Hund sein Jaulen und Schreien hat Dich zurückgebracht. Und er wird es immer wieder so versuchen. Mache auch keine große Willkommensszene. Ein kurzes Hallo und ein Kopfkraulen, fertig.
      Aus Deiner Nachricht lese ich heraus, dass Du viel Geduld und Liebe für Fritzi hast. Ihr bekommt diese Probleme bestimmt ganz bald in den Griff. Über ein Update, wie es klappt und wie Du es schließlich geschafft hast, würden wir uns freuen. So können auch andere Besucher unserer Seite davon profitieren.

      Schönen Start ins Wochenende,
      Vanessa

  9. Bin zufällig auf eure Seite gestossen:
    Hallöle ! Mein Name ist Lona und ich habe im laufe der Zeit, sehr viel mit, über und von Hunden gelernt.Habe auch mit verschiedenen Rassen Erfahrung.( Einmal Hund, immer Hund das ist mein Leben. )
    Mein eigener Hund ist eine Malteserhündin von nun 5 Jahren .
    Zur gleichen Zeit nam ich aber einen Chiwawa von meiner Freundin in Tagespflege,weil sie noch arbeitet und weil ich für meine Hündin einen Spielkameraden haben wollte.Beide Tiere haben den gleichen Jahrgang.Kinder sind nicht im Haushalt weil ich Rentnerin bin. Mit Chiwawa hatte ich allerdings zuvor noch keine Erfahrung gemacht.

    Obwohl dieser Chiwawa ein Rüde ist, sind auch wir drei zusammen gewachsen und das klappt wunderbar mit uns.
    Doch ein Problem ist bis heute geblieben.
    Charakterlich ist meine Hündin sehr sozial eingestellt und erlaubt den kleinen Flitzer faßt alles ohne Eifersucht.
    Der wiederum ist sozusagen ein regelrechter Matcho und nimmt sämtliche Rechte ohne Verluste nur für sich in anspruch.Gleicht sie aber mit seinem charm immer wieder aus, so das man ihn nicht böse sein kann.

    Beide werden gleich gehalten. Spielen ,spazieren gehen und sozusagen das pöngeln ( knuffeln ) .

    Jedoch da beginnen die ersten Probleme: Eifersucht spielt bei dem kleinen Racker eine große Rolle.
    Draussen verteidigt er seine Freundin, egal wie groß der Hund,oder die Rasse ist,die uns begegnet und macht sofort einen riesen Aufstand .Das sehe ich als normal an und zeige ihm aber das ich der Wortführer bin und beide beschützen werde wenn es nötig ist.
    Das ignoriert er und macht palaver sobald sich uns einer nähert .Allerdings macht er das auch wenn ich mit ihm alleine unterwegs bin.Davon läßt er sich auch mit Hundeschuleausbildung nicht abbringen.
    Meine Hündin ist im Gegensatz, wieder diejenige die gerne auf andere Tiere freundlich zu geht und spielen möchte,und auch Menschen gerne begrüßt.
    Unterschiedliche Charaktere wo ich einfach nicht immer für beide , die richtige Lösung finde.

    Der Rüde Ist in jeder hinsicht bestimmend und klefft auch gerne bei jedem Geräusch. Das habe ich wie gesagt, trotz Hundeschule bis heute nicht aus ihm rausbekommen.Das ist nicht nur zuhause störend.
    Er akzeptiert es auch nicht, wenn wir drei auf dem Sofa sitzen wollen das meine Hündin das gleiche Recht hat wie er. Er verbellt sie und es kommt dann auch schon mal zum Streit zwischen den Beiden, den ich auch von beiden austragen lasse sofern keine Beisserei dabei ist. Ich schicke dann beide von der Couch und warte bis sich das Gewitter gelegt hat. Sieger bleibt jedoch immer der kleine und meine trollt sich als wolle sie sagen; der klügere gibt nach, auch wenn sie ihm schon die Meinung geigt und nicht unterwürfig ist.

    Meine frage wäre hinsichtlich die : Wie bringe ich dem Macho bei , das wir zusammen im Orchester spielen, ohne grob zu werden, weil ich beide liebe *grins*
    Liebe Grüße Lona

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Ilona!
      Da der Chihuahua bei Dir nur in Pflege ist, wirst Du allein nicht viel machen können. Die Besitzer müssen ran! Sie müssen mit dem Hund konsequent daran arbeiten. Bzw. die eigentlichen Halter und Du müsst Hand in Hand arbeiten. Es sollte mit einem guten Hundetrainer machbar sein, dem Chihuahua diese Verhaltensweisen abzugewöhnen. Konsequenz ist wichtig.
      Ich glaube ich würde die beiden das auch nicht untereinander austragen lassen, sondern von Anfang an dazwischen gehen. Mal beschützt er sie, mal geht er auf die Malteserdame los. Das geht nicht. Wenn er Zicken auf dem Sofa macht, würde ich ihn sofort runter setzen und ihm auch gar nicht mehr erlauben, das Sofa für sich zu beanspruchen.
      Was machst Du, wenn er unterwegs andere Hunde anpöbelt? Hier würde ich ihn sofort auf die andere Seite nehmen (weg vom anderen Hund) und einfach kommentarlos weitergehen, ohne mich umzusehen.
      Falls es mit der bisherigen Hundeschule nicht geklappt hat, bitte nach einer anderen suchen. Sonst wird das Problem vermutlich mit der Zeit eher schlimmer, als besser.
      Viel Erfolg und hoffentlich ist bald wieder Ruhe eingekehrt 🙂
      Vanessa

  10. SABINE

    Hallo habe einen Chihuahua mit 6 Jahren aus dem Tierschutz.Es ist ein Rüde ,Vito ist sehr lieb und anhänglich.Hab ihn jetzt 5 Wochen .
    Er hört sehr gut ,beim Freilauf.
    Mit den.Grundkommandos klappt es auch sehr gut.Den einzigen Nachteil ,den.er hat ist an der Leine.Wenn er von weitem schon.andere Hunde sieht ,fängt er schon ganz laut an zu schnaufen.
    Ist dann richtig aggressiv und bellt und zieht zu dem anderen Hund.Hab schon Wasser ausprobiert .Bin in der Hundeschule.
    Manchmal klappt es ,aber meistens nicht.
    Hab keine Entspannung beim Laufen.

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Sabine!

      Ich glaube nicht, dass Wasser auf Dauer die Lösung ist. Da stumpfen die Hunde oft schnell ab und reagieren gar nicht mehr auf einen Spritzer. Was aber helfen könnte:
      1. Um Hunde einen Bogen machen. Du sollst Hundebegegnungen zwar nicht komplett vermeiden, wähle aber nach Möglichkeit einen Abstand aus, bei dem Dein Chihuahua (noch) nicht reagiert. Viele Vierbeiner pöbeln erst, wenn eine gewisse Distanz unterschritten wird.
      2. Nimm schmackhafte Leckerchen als Ablenkung mit. Sieht Dein Chi einen anderen Hund, greife schnell ein, ehe es zu aggressiven Verhalten kommt. Heißt also, Du gibst ihm ein Leckerchen und noch eins und noch eins… bis Ihr an dem anderen Vierbeiner vorbei seid.
      3. Du merkst, wie dein Chihuahua den anderen Hund fixiert und bestimmt gleich loslegen will: Dreh Dich um und geh in die andere Richtung davon. Dreh Dich nicht nach der Situation um. Sag einfach kurz „Komm“ und marschiere los.
      4. Du kannst mit Klickertraining versuchen, das Kommando „Schau“ einzuführen. Wird dieser Befehl gegeben, soll der Hund Dich – logisch – anschauen. Übe dies im Wohnzimmer oder Garten, wo es keine Ablenkung gibt. Dann setze das Training draußen fort. Führt der Hund dieses Kommando zuverlässig aus, kannst Du es später auch bei Hundebegegnungen geben. Wichtig ist, den Hund zu loben, wenn er einen ansieht oder am anderen Hund vorbeigeht, ohne dabei zu ziehen oder zu kläffen.

      Frag auch noch einmal in der Hundeschule nach, wie Du am besten vorgehen kannst. Die Trainerin kennt Deinen Chihuahua ja und kann am besten einschätzen, was Du mit ihm ausprobieren kannst.
      Viel Erfolg und hoffentlich bald entspannte Spaziergänge,
      Vanessa

  11. Ina aus Bremen

    Hallo zusammen, der Freund meiner Tochter hat eine zweijährige Chihuahua Hündin ,wir alle lieben die kleine Lou sehr und wollen auch bei warmen Temperaturen gerne mit ihr sonnenbaden im Garten. Leider flitzt sie in einem unbeobachteten Moment zu den Nachbarn und erledigt dort auch ihr Geschäft. Ein Zaun zu ziehen finde ich nicht schön, vielleicht gibt es Tipps wie ich sie davon abhalten kann. Vielen Dank schon mal!

    1. Chihuahuaseite.de

      Hallo Ina!

      Könntet Ihr der Hündin vielleicht einen eigenen Platz bei Euch im Garten zuweisen, wo sie hinmachen darf? Kennt sie Welpenpads? Dann könnte man ihr ein solches in eine Ecke im Garten legen.
      Oder wäre ein niedriger Maschendrahtzaun eine Option oder eine kleine Hecke? Über die man problemlos drübersteigen kann, aber für die Hündin zu hoch ist.
      Ihr könntet die Hündin auch für eine Weile an eine Schleppleine legen. Die sollte so lang sein, dass sie im eigenen Garten rumflitzen kann, es aber nicht bis zu den Nachbarn schafft. Wenn sie sich bei Euch auf der Seite erleichtert, loben, loben, loben…. Vielleicht kann man die Leine dann nach einiger Zeit wieder weglassen.
      Oder soll sich die Chihuahua Dame überhaupt gar nicht im Garten lösen? Weder bei euch, noch den Nachbarn?
      Ich würde die Option mit der Schleppleine versuchen. Und natürlich schimpfen (Pfui!), wenn sie nach dem Training doch mal wieder zu den Nachbarn flitzt.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

      1. Tina

        Hi zusammen,
        wir haben Mitte 2019 ein 3jähriges Chihuahua-Mädchen aus eine russischen Zwangszucht zu uns geholt. Jetzt ist sie kastriert, denn weiter ‚produzieren‘ soll sie nicht. Eigentlich sollte meine Mutter sie übernehmen, aber nach einem 4-tägigen Aufenthalt bei uns im Garten mit 11 Katzen wirkte sie so happy, dass sie bei uns blieb. Durch ihre Vorgeschichte ist leider ängstlich und kennt kaum etwas. Anfangs drehte sie sich laufend im Kreis – kommt wohl von der Käfighaltung, wie die Pflegemutter meint. Aber sie ist ein schlaues Mädchen und lernt recht schnell, wovor sie sich nicht fürchten muss… parkende Autos, Mülltonnen, Buchsbäume. Sie ist unendlich verschmusst und anhänglich, was mich betrifft. Sie liebt die Katzen und Hunden gegenüber wird sie auch offener, d.h. bisher wusste sie mit denen bis auf ein kurzes Beschnüffeln nichts anzufangen und war eher desinteressiert. Bei Menschen ist sie sehr vorsichtig, lässt sich, außer von mir, nicht anfassen und nimmt auch nichts an. Seid wir sie haben, sehen wir aber auch die Fortschritte und dass sie entspannter wird. Und sie ist ein toller Wachhund. Keiner kann sich unbemerkt dem Haus nähern…auch nicht mein Mann. Sie hat nämlich enorme Angst vor Männern und zuckte anfangs bei jedem Wort oder der kleinsten Handbewegung zusammen. Inzwischen nimmt sie Leckerchen von ihm, solange ich daneben sitze. Allerdings bellt sie ihn immer an, wenn er nach Hause, aus dem ersten Stock oder in den Garten kommt. Wir denken, dass sich das noch legt, aber vielleicht gibts ja ein paar Tipps, was wir machen können, damit sie sich nicht mehr so aufregt.
        Ganz liebe Grüße
        Tina

        1. Chihuahuaseite.de

          Hallo Tina!

          Schön, dass die Hündin so langsam bei Euch zur Ruhe kommen und endlich ankommen kann. Ich denke, das ängstliche Verhalten Deinem Mann gegenüber wird sich noch legen. Was mir dazu als Tipp einfällt: Den Hund links liegen lassen. Also die Hündin nicht in Situationen bringen, die sie als bedrohlich empfindet. Soll heißen, dass sie nicht dauernd angesprochen, gestreichelt oder in irgendeiner Weise bedrängt wird. Aber das scheint Ihr ja eh nicht zu machen. Also einfach erstmal so tun, als wäre der Hund gar nicht da. Auch nicht hinsehen.
          Wie wäre es denn, wenn nach einiger Zeit (des Ignorierens) nur noch Dein Mann das Futter vorbereitet und ihr hinstellt? Er könnte auch versuchen, sie aus der Hand zu füttern. Oder er setzt sich neben den Napf. Anfangs noch ganz weit weg, dann immer ein bisschen näher dran. Aber ohne zu sprechen oder was zu machen.
          Hoffe, das hilft vielleicht ein bisschen.
          Alles Liebe und viel Erfolg,
          Vanessa

    2. Susanne

      Hallo Ina
      Wir wohnen zwar auf dem Land, aber an der Hauptstraße. Natürlich musste ich den Garten erst mal Chi- sicher machen. Ich hab dann Hasendraht gekauft und mit Metallstecken an der Hecke entlang am Boden befestigt. Der Draht ist nur 60 cm hoch. Perfekt!

      1. Chihuahuaseite.de

        Hallo Susanne!

        Ja, Hasendraht ist eine klasse Lösung. Und bei 60 cm kann man ja immer noch drübersteigen. Nur der Chihuahua schafft es eben nicht 🙂

        Liebe Grüße,
        Vanessa

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